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<pre>Andererseits ist sie aber auch schon etwas in die Jahre gekommen, wenn man auf die Außenpositionen blickt. Hier gibt es links immer noch Jordi Alba und rechts CÃ©sar Azpilicueta bwz. Daniel Carvajal.  <p> Auch dieses Mal rechnen die Wettanbieter mit einem Auftaktsieg der Kolumbianer. Das liegt vor allem an den teils beachtlichen Ergebnissen, wie beispielsweise Unentschieden gegen Brasilien und Spanien oder einem 3:2-Sieg gegen Frankreich.  <p>  Quoten Stand vom 11.06.2018, 08:45 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Nichtsdestotrotz rechnen die Wettfreunde am Sonntag mit einer deutlich umkämpfteren Begegnungen als drei Tage zuvor in Zagreb. <p>  Aufgrund der gezeigten Leistung gegen Spanien und einen Ronaldo in Topform sollten die Portugiesen zumindest Platz zwei in der Gruppe ergattern und damit im Achtelfinale dabei sein.  </pre>


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<pre>Ein Tweet über das peinliche Unentschieden der Ungarn auswärts gegen die Färöer. (Quelle: Twitter/FaeroskFodbold)  <p> Zwar hatten sich die Halbmond-Kicker — wie schon bei der vergangenen EM-Qualifikation — im Hinspiel in Island geschlagen geben müssen (0:2), daheim ist mit der türkischen National-Elf im Normallfall aber nicht gut Kirschen essen.  <p>  In Runde 2 konnte Südkorea trotz einfacher Gegner nur vier Siege aus zehn Spielen einfahren <p> – Xherdan Shaqiri zeigte sich über den Ausgang des Hinspiels rundum zufrieden. <p>  Ao Tanaka von Fortuna Düsseldorf war in den vergangenen Monaten neben Endo in der Startelf gesetzt und würde diese Rolle gerne bis zur WM 2022 verteidigen. Um den dritten Mittelfeldplatz streiten sich Union Berlins Genki Haraguchi sowie Hidemasa Morita von Sporting.  </pre> 


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<pre> Die Ergebnisse bei der Europameisterschaft rieben den Niederländern dann noch einmal unter der Nase, an welchen Leichtgewichten sie hier gescheitert waren: Zwei der drei in der Qualifikation besser platzierten Nationen wurden bereits nach der Vorrunde wieder nach Hause geschickt.  <p> Die Chancen auf den dafür erforderlichen zweiten Tabellenplatz scheinen vor allem dank der erwiesenen Heimstärke sogar ziemlich gut zu stehen; die vier bis dato — teils gar auf neutralem Terrain — ausgetragen „Heimspiele“ bekamen drei Siege sowie ein anfängliches Remis gegen Island zu sehen.  <p>  Special welcome cake for consecutive @ChampionsLeague winners, @lm19official and @MateoKova16 ? Welcome back to the national team!??#BeProud pic.twitter.com/1CUU5a26Rr <p>  Schließlich konnten sich die Tigers of Asia seit 1986 für neun WM-Endrunden in Folge qualifizieren. <p>  Deschamps kann personell aus dem Vollen schöpfen, bei den Niederländern fehlen die beiden verbliebenen „Altstars“ Arjen Robben vom FC Bayern München und Wesley Sneijder von Galatasaray Istanbul.  </pre>


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<pre> Unter diesen Voraussetzungen läuft unserer Meinung alles darauf hinaus, dass sich die Spitzenteams der Gruppe D erneut einen erbitterten Fight liefern werden.  <p> Bei der WM 1998 trafen England und Tunesien ebenfalls in der Gruppenphase aufeinander, ebenfalls am Spieltag. Damals siegten die „Three Lions“ etwas mühsam mit 2:0 und starteten mit einem Auftaktsieg in diese Titelkämpfe.   <p> Quoten Stand vom 30.06.2018, 15:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Womöglich ist gerade der nun nicht mehr vorhandene Druck der Schlüssel zu einer erfolgreichen Weltmeisterschaft.  <p> Überraschungen bei Weltmeisterschaften sind den Schweizern allerdings schon gelungen. So war die Schweiz bei der WM 2010 in Südafrika das einzige Team, das den späteren Weltmeister schlagen konnte — und der hieß bekanntlich Spanien.  </pre>


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<pre> Dies war nicht nur der erste afrikanische Sieg bei der WM 2018, sondern dadurch ist Senegal bei Weltmeisterschaften nach regulärer Spielzeit weiterhin unbesiegt.  <p> Ungeachtet der insgesamt mauen Perspektiven könnte man der Truppe von Carlos Queiroz aber dennoch Unrecht tun…  <p>  Mit dem Schwung dieses Triumphes ging es im Oktober gleich auch noch dem punktgleichen Endgegner im Kampf um die Play-off-Chance an den Kragen: Beim verdienten Sieg in Montenegro wurde die 0:1-Scharte aus dem Hinspiel erfolgreich ausgewetzt. <p>  Acht Jahre später zählt „La Celeste“ zwar nicht zum engsten Favoritenkreis auf einen Platz im Halbfinale, darf sich aber dennoch Außenseiterchancen ausrechnen.  <p> Damals gab es kein Endspiel im heutigen Sinn, die letzte und entscheidende Partie der Finalrunde gewann Uruguay gegen Gastgeber Brasilien mit 2:1.  </pre>


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